Guten Tag liebe
Oberton-Musikfreunde und Fujara Liebhaberinnen und Liebhaber,
Schauen Sie sich unsere AGENDA an. Darin sind zahlreiche
Konzerte und Workshops die in verschiedenen Kategorien
angeordnet sind. Sie finden Events für Barfusstänzerinnen und
Tänzer. Didgeridoo Vernarrte wie auch tanzende Obertöne.
Natürlich liste ich auch meine Events mit den Grooves and
Overtones in der Agenda oder Sie finden sie in der Kategorie
News. mehr
04. Februar 2013
Verbundenheit zu einem Land, ist eine Erfahrung die, die meisten Menschen fühlen. Als Secondo bin ich hier in
der Schweiz geboren und lernte meine Schweiz zu lieben.
Den Schweizerpsalm habe ich auf der Fujara C (gebaut von Winne
Clement), in der Kath. Kirche in Scuol GR eingespielt.
01.August 2012
Liebe Freunde der Obertöne
Alle die am 24.Mai 2012 nicht am Obertonkonzert im Chileli
Witikon in Zürich teilnehmen konnten, möchte ich dieses Video
empfehlen.
Bitte benutzt das Vollbild
um die Obertöne auch tanzen zu sehen.
GROOVES and OVERTONES ist ein Musikerpool, der
sich aus mehreren Musikern zusammensetzt, die gerne mit
obertonreichen Musikinstrumenten kommunizieren. Aus diesem Pool
war es mir eine besondere Ehre, mit Nathan Plancherel diese
einzigartige Klangreise zu erzählen.
Mit freundlichen
Obertönen Roderick Zeig
30.04.2012
Der begnadete Didgeridoo-Spieler Gög, spielt zu den Rhythmen
Citar. Den gratis download findet ihr auf:
http://www.soundcloud.com/gogmusic
weitere Informationen über GöG & Dori auf:
Goljo.de
23.02.2012 Barlangy
Mythischer Kurzfilm
Stummfilm mit Fujara-Soundtrack.
Produziert von den h21studio, Banska Stiavnica SK.
Regie: Heinrich Zucha
Musik: Marek Kundlak, Milan Koristek
BARLANGY erzählt die Geschichte eines
gewöhnlichen jungen Mannes Janko, der nach Jahren nach Hause in
seine Heimat zurück kehrt.
Am KREATER Theaterfestival, das sich in erster Linie auf
ortsspezifische Theater-Produktion konzentriert, feierte der
historische Kurzfilm Barlangy Premiere. Das Filmfestival erntete
grossen Erfolg mit dem Film.
Making of Barlangy
29.11.2011
18.06.2011 Der Ruf des Blechs
10 Jahre nach der Vorstellung des Hang nehmen die Hangbauer der
PANArt, Felix Rohner und Sabina Schärer das runde Jubiläum zum
Anlass, darüber Auskunft zu geben, wohin der “Ruf des Blechs”
sie geführt hat, wo sie mit ihrer Arbeit heute stehen und wie
sie weiterzugehen gedenken.
03.04.2011 1. interaktives Obertonkonzert in der alten
Kirche Witikon- Zürich. Die Interaktion im gemeinsamen
improvisieren von verschiedenen Obertoninstrumenten, mit
Einbezug des Publikums. So stellten sich die Groove and
Overtones den Abend in der idyllisch gelegenen alten Kirche in
Witikon, Zürich vor. Sie liessen sich leiten, im Fluss der
Obertöne um Klänge, Rhythmen und Melodien entstehen zu lassen.
O Hang Hanghang: Dani Haas & Roderick Zeig - Integrales Hang,
Tommy Bertolf - Sansula und MarTon Schneider: Gesang mit
Publikum.
15. 10. 2010 Musik im stationären Bereich
Im Rahmen meiner Höheren Fachausbildung in Gerontologischer
Pflege, habe ich mit Musik im stationären Bereich
auseinander-gesetzt. Mit dieser Arbeit möchte ich auf das
Potential der Musik eingehen und das Bewusstsein für den
angebrachten Umgang mit Musik stärken.
Im Video hört ihr mit dem Lied "Lueget vo
Berge und Tal" eine Kostprobe der Abschlussarbeit. Von Ferdinand
F Huber und Josef A. Henne, wurde dieses Lied vor über 200
Jahren geschrieben und von mir mit der Fujara musikalisch
umgesetzt.
Zusammenfassung der Abschlussarbeit Im Zentrum dieser Abschlussarbeit Höhere Fachausbildung l,
mit Schwerpunkt Gerontologische Pflege, steht der angebrachte
Umgang von Musik im Alltag einer Pflegestation.
Im theoretischen Rahmen gehe ich der Frage nach: „Was ist
Musik?“ Musik entsteht, Musik wirkt auf den Menschen ein und
Musik ist ein Kommunikationsmittel. Ich beschreibe Musik und
Stille in dieser Arbeit als gleichwertige Partner und
verdeutliche, dass Ruhe und Stille zentrale und wichtige
Faktoren sind in unserem Streben, das Wohlbefinden der
Bewohnenden zu fördern. Geräusche und Lärm im stationären
Bereich beschreibe ich als Problem für die dort lebenden
Menschen. Der angemessene Umgang mit dem Musikangebot auf
Tonträgern und Radiosendern sowie deren Bedeutung ist ein
weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit. Bei kognitiv
beeinträchtigten Menschen konnte eine positive Wirkung der Musik
beobachtet werden. Die Ressourcen im Zusammenhang mit Musik
blieben weit stärker vertreten, als die der gesprochenen
Sprache. Einleitend in das Thema „Musik und kognitiv
beeinträchtigte Menschen“ erkläre ich die Vorgänge der
Verarbeitung des akustischen Reizes im Gehirn und gehe auf die
Bedeutung von Musik für den an Demenz erkrankten Menschen ein.
Erlernte Lieder und das Musizieren auf einem Instrument werden
im Langzeitgedächtnis gespeichert. Diesem Faktum rechne ich eine
weitere wichtige Bedeutung zu, erläutere diese und biete
Möglichkeiten an, wie singen und musizieren im stationären
Bereich angeboten werden kann. Und ich gehe auf die Bedeutung
und Funktion von Musik in der Sterbebegleitung eines Menschen
ein.
In den Ergebnissen und Gedanken für die Praxis erkläre ich den
Umgang und die Bedeutung der musikbiografischen Arbeit im
stationären Bereich. Musik dient als Werkzeug und kann eine
wichtige Ressource in der Pflege von Menschen sein. Ich zeige
Probleme im Umgang mit Musik auf und gehe auf Symptome bei
unangebrachtem Umgang mit Musik ein. Dabei stelle ich die Frage
nach der Zielsetzung beim Musikangebot. Als Möglichkeit zur
Erfassung der musikalischen Vorgeschichte, des individuellen
Musikgeschmacks mit den musikalischen Bedürfnissen eines
Menschen stelle ich das von mir entwickelte Erfassungsinstrument
„Musikanamnese“ vor.
In den Empfehlungen und Konsequenzen für die Praxis beschreibe
ich die mögliche Nutzung der Funktionen der Musik, von Musik und
Stille und die Nutzung von Tonträgern
und Radio.
Zum Abschluss dieser Arbeit reflektiere ich das Ziel und die
Fragestellung. Ich berichte über meine Vorgehensweise und
Ergebnisse der Arbeit, erläutere die Berufsrolle von
Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern im Hinblick auf den
Einsatz von Musik und Stille im Pflegealltag und beschreibe
meine Vision und weiterführende Ideen.
Für Interessierte dieser Abschlussarbeit, biete ich sie zum Kauf
an.
RoderickZeig(at)gmx.ch
18.01.2010
Das Integrale Hang wurde befreit -
es lebe das freie Integrale Hang!
Wer
Sabina Schärer und Felix Rohner
von PANart, Bauer des Hang kennt,
weiss dass der Sommer für die Beiden die Jahreszeit der
Entwicklung ist. Im Herbst 2008 wurde das Integrale Hang
vorgestellt. Ein Hang mit noch nie dagewesenen feinen und zarten
Obertönen. Je nach Anschlag singen die Obertöne im Chor - Ich
gerate ins schwärmen! Nun verkünden PANart die Befreiung des
Integralen Hang. Fort von den eingeschlossenen, geeichten Töne.
Gebaut gänzlich ohne Gebrauch von technischen
Stimmgeräten. Die Bauer vertrauen auf ihre Resonanz.
Andi Steil - hang spirit groove
Das Resultat ist ein Hang mit einer
klanglichen Fülle, dass nicht nach weiteren Instrumenten ruft.
Das Freie Integrale Hang bauen PANart für
Menschen, die in einer gehörig heiss laufenden Welt sich nach
Gleichgewicht und nach innerer Ruhe sehnen. Ihre Arbeit ist
nicht auf musikalische Normen ausgerichtet, welche Studium,
Übung und Leistung fordern. Hangspiel kann zu einer Form der
Freiheit führen, die sich jedem Druck und jeder Nötigung
widersetzt. Individuen, die sich dessen bewusst sind, werden
durch das Hangspiel gestärkt. Gedankenloser Gebrauch kann
hingegen schwächen.
Sabina und Felix hatten in den letzten Jahren
akzeptiert, dass das Hang in einer Art und Weise gebraucht
wurde, mit der sie sich nicht mehr einverstanden erklären
können. Die Umbenennung in Hang Drum war zum Beispiel fatal. Es
löste eine Welle von Missverständnissen aus. Die Folgen davon
sind Schäden an den Instrumenten, körperliche Schäden, sowie
geistige und emotionale Störungen. Mit dem Freien
Integralen Hang müssen wir in Zukunft vorsichtiger
umgehen.
KlangWelt Toggenburg ist eine Gesangs- und Musik-Kultur
zwischen Säntis und Churfirsten, geprägt von einer
ursprünglichen Naturtönigkeit.
KlangWelt Toggenburg vermittelt eine einzigartige Klangkultur,
die in der einheimischen Bevölkerung stark verwurzelt ist.
Kulturelle Zusammenhänge werden erlebbar, Gemeinsamkeiten und
Unterschiede zu anderen Kulturen verdeutlicht. Zudem bietet sie
vielfältige Erlebnisse zum Thema Klang in Klangkursen, auf dem
Klangweg, bei Klangfestivals, mit Klangwellness in der
Klangschmiede oder in einigen Jahren auch im Klanghaus am
Schwendisee.
Klangweg Selamatt Iltios Toggenburg
In der
Fujara.ch Agenda
können sie sich über die aktuellen Konzerte und Workshops
informieren.
02.11.2009
Bericht: Grooves and Overtones mit GöG &
Dori und Tommy Bertolf & Roderick Zeig am 24.10.2009 in der
Helferei in Zürich
Als ich vor ein paar Monaten mit GöG über das Internet
kommunizierte, schmiedeten wir Pläne, wie wir ein
Obertonspektakel in der Schweiz auf die Beine stellen könnten.
GöG & Dori spielen gerne in der Schweiz und so beschlossen wir,
dass Fujara.ch sich nach einer Lokation in der Schweiz umsieht.
Ich hatte das Glück, dass mich Ane von Gandhara Loca bat, ihr
ein paar Fujaras für ihren Weltmusik Laden in Zürich zu
besorgen. Wir überlegten uns, wie wir den Menschen in Zürich die
Fujara näher bringen können, da die elektrisierenden Obertöne
der slowakischen Hirtenflöte nicht sehr bekannt sind. Ane
offerierte mir, dass der Gandharva Loca die Helferei in Zürich
mietet und mir so die Möglichkeit bietet in einem wunderschönen
Raum mit einer herrlichen Akustik, die Fujaras vor zu führen. Da
ich mit Tommy Bertolf von Spirit of Arts.ch bereits tolle
Klangwege beschritten habe, war es mir eine Freude, als Tommy
zusagte, auf eine Klangwanderung mit zu kommen. Natürlich
nutzten wir diese Gelegenheit, gemeinsam mit GöG & Dori, in
einem akustisch und architektonisch so schönen Raum zu spielen.
Das virtuose Didgerdoo-Duo GöG & Dori beweist in seinen
Konzerten schon seit Jahren, dass ein Didgeridoo nicht nur
eintönige Brummgeräusche von sich geben kann. Mit ihrer
einzigartigen Spiel- und Atemtechnik und ihrer Mischung von
populärer Musik mit den traditionellen Klängen Australiens haben
sie auch ausserhalb der Didgeridoo-Szene weltweiten Ruhm
erlangt. Auf wunderbare Weise verzauberten sie das Publikum und
boten 90 Minuten atemberaubenden Didgeridoo Sound, mit witzig
inszenierter Comedy. Sie versetzten das Publikum in emotionale
Momente, die zu Freudentränen rührten. Auf ihrem im Sommer 2006
erschienenen Album „Wobadaa“ sind einige Highlights die GöG &
Dori an diesem Konzert spielten. Das Album bietet Didgeridoo im
Dialog mit Gitarre, Sitar, Saxophon, Contrabass und Gesang. Die
zu den Standard Werken der westlichen Didgeridoo Kunst
gehörenden Liedern von GöG & Dori werden bereits durch
begeisterte Nachahmer imitiert. Anspieltipps sind das
herzzerreisende Sitar-Didgeridoo-Gitarre Lied „Sunrise“. Das
verträumte „Nordlicht“ das in seiner Klang-Farbenpracht den
ganzen Himmel über Norwegen zu verfärben scheint und Yellowphone,
dass durch wunderschöne Sitar Melodien, in Begleitung von
Didgeridoo-Gitarre Rythmen besticht – Rock the Overtones!
Der Waldspaziergang mit Tommy Bertolf & Roderick Zeig Gemeinsam machten sich Tommy Bertolf & Roderick Zeig zu
einem mit Klang erzählten Waldspaziergang auf.
Früh am Morgen machten sie sich, mit zwei Sansulas von Hokema
auf um den Wald beim erwachen zu erleben. Am kühlen Waldbach
sahen sie dem Herbstblatt zu, das auf den Wellen im kühlen Bach
tanzte. Eine Amsel auf dem Buchenzweig begrüsste den Morgen. Mit
Indianer Flöten aus Nordamerika beschrieben Tommy und Roderick
das Szenario. Der Waldspaziergang führte auch durch einen
Tannenwald. Das Klangbild malten die beiden Obertonmusiker mit
zwei Klangschalen, die sie beim Höhepunkt des Liedes zum
gemeinsamen Singen brachten. Angekommen auf der Fujara Alp
mischten Tommy und Roderick die Klangfarben mit zwei Fujaras von
Milan Koristek. Weiter führte sie der Weg an Holunderstauden
vorbei auf eine Waldlichtung auf der die Fujaras flüsternd das
Spiel mit Licht und Schatten herrlich beschrieben. Zum Feuer, um
dass Waldelfen tanzten wurde durch die Fujarka, die von
Fujarabauer Jaro Sloboda gebaut wurde, eingeladen. Mit bluesigen
Elementen besang die Fujarka von Flötenbauer Winne Clement mit
dem Tenor Saxophon das Fest auf der Waldlichtung. Das Publikum
das mit auf den Waldspaziergang kam, genoss sichtlich, die in
gemütlichem Kerzenlicht getauchte Atmosphäre. Einen besonders
grossen Anhänger von Grooves and Overtones war der 6 Monate
junge Diego Rafael, der mit grossen Augen mucks-mäusche- still
dem ihm bereits vertrauten Obertönen lauschte. Der obertonreiche
Waldspaziergang in der Helferei in Zürich, verzauberte in
einzigartiger Weise.
Integrales Hang oder HangHang?
23.12.2008
Der Hang zu aussergewöhnlichen Musikinstrumenten in der
Obertonszene ist unverkennbar. So steht das Hang, in der "Top
Ten der angesagtesten Obertoninstumenten" ganz weit oben. Auf
gut "Schweizerdeutsch" wird im Kanton Bern eine Hand als "Hang"
bezeichnet. Somit sind wir bei der korrekten Übersetzung für
dieses Musikinstrument. Das Hang wird mit den Händen gespielt
und deshalb "Hang" gennant. Mehrere Instrumente dieser Sorte
nennt der erfahrene Hang-Spieler: HangHang. So ist die
Ausgangsfrage korrekt beantwortet.
Die Entstehung des Hang begann mit der Pang-Instrumentenfamilie,
die von den Berner Pan-Tunern Felix Rohner und Sabina
Schärer (PANArt Steelpan-Manufaktur AG) in den 1990er Jahren
in mehrjähriger Forschungsarbeit aus den damals in der Schweiz
beliebten Steel Pans entwickelt wurde.
2001 stellten Rohner und Schärer ihr neues Instrument auf der
Frankfurter Musikmesse vor. Wegen der großen Nachfrage gaben sie
den Bau von Steel Pans bald auf, benannten ihre Firma in PANArt
Hangbau AG um und widmeten sich exklusiv der Herstellung und
Weiterentwicklung des Hang.
Nächstes
öffentliches Obertonkonzert von
GROOVES and OVERTONES:
Sommerkonzert
am 6. Juli 2013, PZ Bombach ZH
!...Was sind Obertöne...!
Erklärungsmodell-Performance von Christian Bollmann im Rahmen eines
Konzertes in der Balver Hoehle mit Joachim E.Behrendt.
Was sind Obertöne?
Erklärung von W. Saus
Die Obertöne sind die Basis aller akustischer
Kommunikation: Nur mit ihrer
Hilfe produzieren und verstehen wir
Sprache, erkennen wir die Stimmen von
Personen, orten wir Schallquellen, hören
wir Musik. Auch sind die Obertöne die
gemeinsame Basis aller gesprochenen
Sprachen dieser Welt und damit etwas,
was sämtliche Klangkommunikation der
Menschheit, unabhängig von Kultur,
Rasse und Herkunft, miteinander verbindet. Weiterlesen
20.12.2008
Auf dem Weg zu Dir nun auch auf YouTube
Ein kleines Liebeslied für gestresste Liebende.
Komponiert und gespielt auf der Sansula.
"Auf dem Weg zu Dir" von Roderick Zeig
!...Portrait...!
Rollin Rachele "Overtone Singing"
Music Video
Rollin Rachele gehört zu den besten
Oberton-Sängern unseres Planeten. Er ist ein vollendeter
Musiker, Künstler, Lehrer und Innovator.
In diesem Musik-Video wird Rollin
Rachele von der keltischen Künstlerin Kate McKenzie
und dem Klassischen indischen Vokalisten Ustad Mohammed
Sayeed Khan begleitet. Das Video wurde im Bath, England
gefilmt und der Soundtrack wurde in der Notre Dame-Kirche
in Leicester Square in London aufgenommen.
! GESUCHT !
Fujara.ch, Das Fujara und Obertoninstrumneten Portal aus der
Schweiz sucht Dich!
In eigener Sache14.12.2009
Fujara.ch Linklist und Fujara und Oberton Agenda
Das vernetzen von Ideen und gegenseitigen Interessen ist ein
wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft. Es macht
Spass sich mit anderen Menschen über seine eigenen Interessen
aus zu tauschen, neugierig über seinen eigen Zaun zu schauen.
Aber auch seine eigenen Fähigkeiten zu präsentieren und sein
Wissen an andere weiter zu geben ist wichtig und macht Freude. Mit der neuen Fujara.ch Linkliste ist
es nun einfach in der Welt der Obertöne nach Thema, weitere
Gleichgesinnte zu finden. Natürlich soll die Linkliste weiter
ausgebaut werden. So besteht die Möglichkeit noch weitere
interessante Internetseiten vor zu schlagen.
Ein gegenseitiger Link würde mich natürlich sehr freuen.
Ein weiteres Highlight möchte ich mit der Fujara und Oberton
Agenda ankündigen. Hier werden laufend die besten
Obertonkonzerte und auch Workshops bekannt gegeben. Mit
Schwerpunkt auf die Schweiz. Aber auch Events die in
Deutschland, Österreich oder auch in der Slowakei stattfinden
werden gerne eingetragen. Wer von einem interessanten
Konzert erfahren hat oder einen spannenden Workshop anbietet,
kann gerne seinen Event vorschlagen und mit Bericht, Logo, Flyer
ect. beschreiben.
Ich freue mich auf weitere gute Vorschläge von Euch.
Mit freundlichen Obertönen Roderick Zeig
03.08.2009
Die Oberton reiche Taufe
Die Taufe
in der Erlöserkirche von meinem "Neffen" Diego wurde erfolgreich
durchgeführt. Nicht zuletzt wegen der guten Vorbereitung des
Säuglings, mit Einbezug seiner Eltern.
Die Vorbereitung von Diego auf die Klänge von Fujara,
Klangschalen, Dan Moi, Sansula, Indianer Flöte und
Kürbis-Wassertrommeln war ein wichtiger Bestandteil der Taufe.
So kristallisierte sich an der gut 2 stündigen Taufvorbereitung
heraus, dass Diego sich mit dem Klang von Didgeridoo nicht
zurecht kam. Wobei er beim Anspielen von Klangschalen angefangen
hat, Laute und schnalz Geräusche vergnügt von sich zu geben.
Apropos hat er gestern in der Kirche nicht geweint. Ich
interpretiere jetzt natürlich, dass ihm die Obertonreiche Musik
gefallen hat. Wobei auf den Aufnahmen, hin und wieder klar seine
"vergnügten" Laute zu hören sind.
Möchten auch sie ihrem Kind eine Obertonreiche Taufe gönnen,
dann haben sie die Möglichkeit sich hier an zu melden. Die
Gestaltung einer Taufe biete ich mit einer Taufvorbereitung an,
in der der Täufling auf die verschiedenen Instrumente
vorbereitet wird.
Bei der Taufvorbereitung sollten, wenn möglich beide Elternteile
mit anwesend sein und ein Zeitrahmen von 2 Stunden einberechnet
werden.
15.09.2009 -
Das Alphorn
Das Alphorn wird nicht in erster Linie als Musikinstrument
wahrgenommen, sondern in seiner identitätsstiftenden Rolle für
Alpenkultur, Käse und uraltes, unverfälschtes Brauchtum der
Hirtenvölker. Das Alphorn gehört in die Berge hinein. Hier
finden sich Parallelen zur Fujara. Auch bei der slowakischen Obertonflöte, die von den
Slowakischen Schafhirten gespielt wird, wird die volkstümliche
Spielweise von alt ehrwürdigen Fujaristen bewahrt. Und auch hier
gibt es wie bei den Alphornbläsern junge „Wilde“ die nach neuen
Melodien, Rhythmen und Spielweisen suchen. Ein Film, der dieses
Thema sehr schön aufzeigt. Zeigt, dass Beides seine Wichtigkeit
hat und aus der vielfältigen Obertonmusik-Landschaft nicht weg
zu denken ist.
Das Alphorn
D/CH 2003 76'
Regie: Stefan Schwietert
Musik: Hans-Jürg Sommer, Balthasar Streiff, Hans Kennel,
Mytha, Hornroh, Schönbächler Sisters
Preis: 35.00 CHF
24.04 EUR 35.03 USD
An Lager
Integrales Hang
In den letzten Jahren nahm PANArt mehrere Modifikationen vor und
Im Februar 2008 stellte PANArt das Integrale Hang vor. Es hat
eine veränderte Ding-Kuppel, eine etwas rauere Oberfläche und
eine leicht ovaloide Gu-Seite und wird nur in einem einzigen
Klangmodell angeboten: Ein Ding in D3 kombiniert mit den Tönen
A3, B3, C4, D4, E4, F4, und A4 im Tonkreis.[ Andere Hangmodelle
werden seither nicht mehr hergestellt.
Manu Delago
Nach wie vor bleibt es auch so, dass Hang Interessenten sich bei
PANArt schriftlich (nach alter Väter Sitte) via Post oder Fax
bewerben können und mit einer Wartezeit bis zu 1 Jahr rechnen
müssen.
Die Adresse:
PANArt Hangbau AG,
Engehaldenstr. 131,
CH-3012 Bern
Die Faxnummer ist: +41 31 301 33 32.